Dedo Weigert dämpft übertriebene Erwartungen zur LED-Technologie für Video und Film

Dedo Weigert dämpft die oft übertriebenen Erwartungen, die mit der LED-Technologie verbunden werden. Zwar können mit weißen LEDs heute 60 Lumen pro Watt erzeugt werden, aber will man ein ausgewogenes Licht haben, das eine gute Farbreproduktion ermöglicht, liegt man eher in der Größenordnung von 30 Lumen pro Watt. Hier muss der Leuchtenhersteller einen guten Kompromiss suchen und liegt dann in der Lichtausbeute pro Watt oft schlechter, als mit anderen Leuchtmitteln.  

Zum Vergleich: eine Dedolight Niedervolt erreicht etwa 40 Lumen pro Watt, eine Kinoflo-Röhre erreicht bis zu 80 Lumen pro Watt. Letztlich muss man als Anwender also eher nach der Lichtausbeute, als nach der Wattzahl fragen. Dennoch sprechen die Baugröße und die Flexibilität in vielen Fällen für die LED und die Tatasche, dass die LED nach vorne, also in Richtung der zu beleuchtenden Personen und Objekte kaum Hitze abstrahlt.

Problematisch sind auch die Bewertung des LED-Lichts in der Messtechnik und die Wechselwirkung mit verschiedenen Sensoren. Auch die Themen Filterung und Wirkungsgrad thematisiert Dedo Weigert in seinen Ausführungen — und auch das damit zusammenhängende Thema der Leuchtenkühlung.

 

Via Film-TV-Video

 

 

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2 thoughts on “Dedo Weigert dämpft übertriebene Erwartungen zur LED-Technologie für Video und Film

  1. Ich habe mir dass auch angehört. Deswegen drehe ich noch immer mit Dedolight, Arri HMI und tungsten und Lowell light…und bin damit sehr froh!

    Menno Mennes

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