VERDUN – Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen

 

 

Deutschland 1916.

Der Lehramts-Student Adrian Kleist, der eher romantischer Literatur und seiner Verlobten Ariane von Dieshoff zugeneigt ist, als die blinde Kriegsbegeisterung seiner Kommilitonen zu teilen, wird letztendlich doch rekrutiert und in die blutigen Schützengräben Frankreichs geworfen. Nach mehreren Monaten unter den unmenschlichen Bedingungen der Stahlgewitter wird aus dem romantischen Schöngeist eine abgestumpfte Kampfmaschine.

Als er 1917 den Sturmtruppen von Ernst Jünger zugewiesen wird, sind sogar seine Kameraden von seiner unmenschlichen Brutalität entsetzt. Nach einem Giftgasangriff der Engländer ist er der einzige Überlebende. Nur 10 Meter entfernt wartet der Engländer Tom Harvester, der in seinem Schützenloch von seiner Truppe abgeschnitten ist, auf eine Gelegenheit, Kleist auszuschalten.

Nach mehreren Tagen enden die beiden Männer mit ihrem fanatischen Hass auf den Gegner im selben Schützengraben.

Ein Filmprojekt von Frank Glencairn

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